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Berlin pulsiert. Straßenbahnen rattern, Menschen eilen, Gespräche hallen durch Treppenhäuser. Zwischen Beton, Lärm und Termindruck wächst die Sehnsucht nach Stille. Viele Berliner suchen Rückzugsorte, die mehr bieten als Parkbänke und Kaffeebecher.

Ein besonderer Trend ist spürbar. Immer mehr Menschen interessieren sich für fernöstliche Ästhetik, für klare Linien, reduzierte Formen und Achtsamkeit im Alltag. Besonders japanische Zen-Gärten gewinnen an Aufmerksamkeit. Sie sind Orte der Stille, Räume für Beobachtung und Reduktion. Und sie existieren auch hier – mitten in Berlin.

Publiziert in Reisen